Raimund Hans

Geboren am 05.04.1945 in Petzelsdorf (NÖ); Studium der Musik, Germanistik und Anglistik in Wien; 1972-84 AHS-Lehrer in Wien; 1984-1997 freiberuflicher Schriftsteller und Übersetzer in Duino (Italien); Beiträge in Anthologien, Zeitschriften, Tageszeitungen und im Rundfunk; Redakteur bei „das pult“; Übersetzungen aus dem Italienischen, Englischen und dem Französischen; lebt in Wien und Hochstrass (Burgenland).

Preise und Auszeichnungen:
Anerkennungspreis des Landes Niederösterreich für Literatur (1981); Buchprämie des Bundesministeriums für Unterricht und Kunst (1983, 1989, 1992); Förderungspreis des Landes Niederösterreich für Literatur (1984); Staatsstipendium des Bundesministeriums für Unterricht und Kunst für Literatur (1984); Wystan-Hugh-Auden-Übersetzerpreis der Niederösterreich-Gesellschaft für Kunst und Kultur und der Internationalen Wystan-Hugh-Auden-Gesellschaft Wien (1991); Georg-Trakl-Preis für Lyrik des Bundesministeriums für Unterricht und Kunst (1994); Würdigungspreis des Landes NÖ für Literatur (1998); Anton Wildgans-Preis (2004).

Auswahl an Publikationen:
„Das Raue in mir“, Essays; St. Pölten: Literaturedition NÖ, 2001; „Er tanzt. Improvisationen“, Gedichte, Meran: Offizin S., 2007; "Auf einem Teppich aus Luft" (Gedichte), Edition lex list, 2015.