Tielsch Ilse

Geboren 1929 in Südmähren, lebt in Wien. Studium der Zeitungswissenschaft und Germanistik, 1953 Promotion. Ihre Bücher wurden in zahlreiche Sprachen übersetzt. Viele Preise und Auszeichnungen, u. a. Anton-Wildgans-Preis, Andreas-Gryphius-Preis, Südmährischer Kulturpreis sowie Franz-Theodor-Csokor-Preis für ihr Lebenswerk.
www.ilsetielsch.at

Preise und Auszeichnungen:
Förderungspreis für Literatur des Theodor-Körner-Stiftungsfonds zur Förderung von Wissenschaft und Kunst (1965); Förderungspreis des Landes Niederösterreich für Literatur (1971); Boga-Tinti-Lyrikpreis des Presseclubs Concordia Wien (1971); Ehrengabe des Andreas-Gryphius-Preises der Künstlergilde Esslingen (1972); Erzählerpreis des Autorenkolloquiums Arnsberg-Neheim / Hüsten (1975); Buchprämie des Bundesministeriums für Unterricht und Kunst (1979, 1982, 1988); Würdigungspreis des Landes Niederösterreich für Literatur (1980); Südmährischer Kulturpreis (1981); Kulturpreis der Sudetendeutschen (1983); Preis der Harzburger Literaturtage (1987); Andreas-Gryphius-Preis der Künstlergilde Esslingen (1989); Anton-Wildgans-Preis der Österreichischen Industrie für Literatur (1989); Österreichisches Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst (1989); Wolfgang-Amadeus-Mozart-Preis der Goethe-Stiftung Basel (1995); Schönhengster Kulturpreis (1998); Eichendorff-Literaturpreis (1998); Goldenes Ehrenzeichen für Verdienste des Landes Wien (2000).

Auswahl an Publikationen:
„Eine Winterreise“, Prosa, St. Pölten: Literaturedition NÖ, 1999; „Das letzte Jahr“, Roman, Wien: Edition Atelier, 2006; "Unterwegs", Literaturedition NÖ, 2009; "Von der Freiheit, schreiben zu dürfen", Driesch-Verlag, 2014. Zuletzt erschien 2020 der Roman „Die Früchte der Tränen“.