Helbich Ilse In den 1960ern verfasste sie zunächst Drehbücher fürs Fernsehen („Fenstergucker“) und ab den frühen 1970ern regelmäßig Beiträge für das Feuilleton der Presse. Ab den späten 1980ern widmete sie sich mit größerer Intensität ihrem literarischen Schaffen. 2003 erschien schließlich ihr autobiographischer Debüt-Roman „Schwalbenschrift“, auf den weitere Publikationen folgten. 2017 erschien ihre (vorerst) letzte Publikation, der Lyrikband „Im Gehen“. 2018 wurde Ilse Helbich mit dem Würdigungspreis des Landes Niederösterreich ausgezeichnet.

"Ich möchte noch einmal irgendwo fremd sein", Hg., Literaturedition NÖ (2019). Auswahl an Kurzprosa- und Feuilleton-Stücken, ergänzt um Originalbeiträge sowie Interviews, Rezensionen und Preisreden zu Ilse Helbichs Leben und Werk